Traumblogger

... Einblicke in die Träume eines Psychopathen

2006-11-29

[KT] BLOG-Umzug

Da leider mit Blogger einige Dinge nicht möglich sind (zum Beispiel Links zum Blättern im Blog erstellen), bin ich zu einem anderen Anbieter gewechselt.
Der Traumblogger ist in Zukunft unter


zu finden.

Ich lasse alle Einträge hier bei traumblogger.blogspot.com stehen, solange dies möglich ist. Neue Einträge werde ich aber nur unter der neuen Adresse machen.

Der Traumblogger

2006-11-25

Schule und Chor

Ich befinde mich in einem Klassenraum einer Schule. Um mich herum stehen Lehrer. An der Tafel hält jemand einen Vortrag über Bildungssysteme.
Ich gehe nach vorne zum Lehrertisch. Darauf liegt ein Heft, welches ich nehmen und einstecken will. Eine Frau spricht mich an, was ich hier mache würde. Ich fühle mich sehr unbehaglich und lade spontan alle ein, die Computerräume der Schule zu besichtigen.
Wir laufen eine Treppe hinauf und kommen in eine Bibliothek. In kleinen Gruppen durchwandern die Besucher die Räume und unterhalten sich. Plötzlich wird eine Tür aufgestoßen und der Kantor meiner Kirchengemeinde rennt auf mich zu. Er beschwert sich, dass bei dem Lärm unserer Unterhaltungen seine Chorprobe gestört wird. Am Sonntag sei ein großes Konzert und der Chor müsse dafür üben.
Mir ist das sehr peinlich. Ich schreie ihn an, dass er gefälligst ein Schild an die Treppe hängen soll, um auf die Probe hinzuweisen. Und dass diese Veranstaltung hier wichtiger sei. Er geht wieder.
Eine Lehrerin kommt auf mich zu und sagt mir, dass sie den Kantor ärgern möchte. Er sei aufgeblasen und solle sich nicht so aufspielen. Wir klettern auf ein Vordach und stellen uns vor das Fenster des Probenraumes. Dann fangen wir laut an zu schreien.

2006-11-23

[KT] Wie träume/schlafe ich (3)

Viele Menschen schwören ja auf die regenerierende Kraft des Superschlafs (Nickerchen). Bei mir wird da irgendwie nur das Gegenteil erreicht. Nach zwanzig Minuten Kurzschlaf am Nachmittag fühle ich mich völlig abgespannt und dehydriert.
Hinzu kommt ein extremes Gefühl der Desorientierung, welches ich nach normalen Schlaf nicht verspüre. Teilweise weiß ich minutenlang nicht, wo ich mich befinde.

2006-11-22

Äffchen

Ich stehe in einem Garten der von hohen Mauern umgeben ist. An einer Mauer ist ein kleine Tür. Ich öffne sie und befinde mich in einem Raum. Auf einem Tisch direkt vor mir steht ein Glasgefäß, in dem ein sehr kleiner Affe sitzt. Ich nehme ihn heraus und will ihn streicheln. Er entwischt mir jedoch und rennt im Zimmer umher, immer bemüht einen großen Abstand zu mir zu wahren. Nach einer Weile beruhigt er sich, kommt zu mir klettert an meinem Bein hoch und kuschelt sich an mich.
Ich stehe unvermittelt wieder vor der geschlossenen Tür im Garten. Der Affe ist nicht mehr bei mir. Ich öffne die Tür wieder. Eine Katze kommt heraus gerannt. Auf ihr reitet der Affe. Sie rennt ein paar Runden durch den Garten und verschwindet. Die Tür ist wieder zu.
Ich öffne sie erneut, der Affe sitzt auf dem Tisch und schaut mich an. Ich nehme ihn und setzte ihn vorsichtig in das Glasgefäß zurück.

2006-11-20

Rohrpost

Ich lese in einer Zeitung. Ein Artikel handelt von einem irakischen Jungen, der von den britischen Streitkräften gefangen genommen wurde. Wegen einer Erkrankung sei der Junge nach England geschickt worden, mit einer Kapsel durch eine Rohrpostanlage.
Die Zeitung verschwindet, ich blicke auf eine Wüstenlandschaft. Eine durchsichtige Röhre verläuft auf Stelzen von Horizont zu Horizont. Ein brausendes Geräusch ertönt, wird lauter und ich sehe eine Kapsel durch die Röhre gleiten.
Plötzlich befinde ich mich in einer Grube. Sie ist mit einem Gitter abgedeckt. Neben mir kauert der irakische Junge aus der Zeitung. Gemeinsam heben wir das Gitter hoch und rennen durch eine alte Wüstenstadt. Es ist dunkel und nur wenige Laternen brennen. Der Junge möchte unbedingt eine Vorstellung der Oper besuchen, bevor wir unsere Flucht fortsetzen.
Wir sitzen in einer Loge und starren auf die Bühne. Hinter uns sind Geräusche zu hören, eine Gruppe Männer in Uniformen taucht auf. Wir springen in den Orchestergraben und ich schiebe ein Stück der Wandverkleidung zur Seite. Dahinter öffnet sich ein Gang, den wir kriechend durchqueren und an einer Wendeltreppe landen. Wir rennen die Treppe hinunter, gelangen in einen Gang und zu weiteren Treppen, denen wir abwärts folgen. An den Wänden hängen brennende Fackeln.
Die letzte Treppe endet in einer großen Halle die voller Wasser ist. Wir springen hinein, tauchen und schwimmen einige Zeit unter Wasser. Im Schutz der Dunkelheit tauchen wir auf. Wir erblicken weitere Uniformierte, aber sie können uns nicht sehen.

2006-11-17

Alpträume 1 - Der einfahrende Zug

Ich stehe am Ende eines Bahnsteigs in einem U-Bahnhof, nur einige Schritte von der Bahnsteigkante entfernt. Langsam gehe ich auf die Kante zu. Am anderen Ende fährt ein Zug ein. Ich habe entsetzlich Angst davor, auf die Gleise zu fallen und überrollt zu werden. Mit aller Kraft versuche ich von der Kante wegzukommen. Vergeblich. Meine Beine wollen mir nicht gehorchen.
Ich nähere mich immer weiter der Kante und auch der Zug kommt immer näher.

Das Ganze spielt sich sehr langsam, fast wie in Zeitlupe ab. Bisher habe ich auch noch keinen Traum erlebt, in dem ich die Bahnsteigkante tatsächlich erreicht habe.

[KT] Alpträume

Ich verzichte darauf meine Träume zu kategorisieren (Alptraum, positiver Traum, etc.) , weil dies mir in den meisten Fällen eher unklar ist. Im Nachhinein fühlt man sowieso anders.
Einige bestimmte Traumszenen sind eindeutig negativ. Sie kehr(t)en immer wieder, man könnte sie durchaus als meine "Standard-Alpträume" bezeichnen.
Ich werde sie immer mal wieder in diesen Blog aufführen (mit entsprechender Kennzeichnung). Es sind nicht unbedingt aktuelle Träume, manche hatte ich seit Jahren nicht mehr, andere treten auch heute noch regelmäßig auf.
Eine kleine Bereicherung zum üblichen Irrsinn.

2006-11-16

Weihnachtsmarkt und Waldbrand

Ich gehe mit einer Freundin über den Weihnachtsmarkt.
Wir wandern an kleinen Buden und Karussells vorbei, bis zum "Horrorhaus", welches verschieden Attraktionen zusammenfasst. Über eine Stahltreppe gehen wir hinein und befinden uns in einem Restaurant. Nachdem wir uns an einen Tisch gesetzt haben, beginnt der Boden zu schaukeln. Danach werden wir in einen Raum mit einer großen Leinwand geführt.
Wir möchten gerne mit einem abstürzenden Fahrstuhl fahren, aber leider gibt es diese Attraktion hier nicht und wir verlassen das Haus wieder.

Ich sehe, dass der Markt noch im Aufbau ist. Der Platz ist nur zum Teil mit fertigen Buden und Fahrgeschäften bebaut. Auf dem Rest liegen noch Planen und Zeltstangen herum. Um das Areal herum ist ein Gebäude aus gelben Steinen gebaut, möglicherweise ein alte Fabrik. Am Rande des Platzes befindet sich eine Pferdekoppel, durch die ein Weg zu einem Tor führt.
Ich gehe langsam den Weg entlang. Gerne würde ich schneller gehen oder gar rennen, aber ich habe Angst, dass die Pferde scheu werden und mich treten.
Direkt an der Gebäudemauer findet eine Beerdigung statt.
Ein paar Meter weiter stehen meine Mutter und meine Oma neben einem Drucker. Meine Mutter lässt sich von meiner Oma erklären, wie man die Druckerpatronen wechselt.

Ich gehe durch das Tor und stehe in einem Wald am Fuße eines Berges. Links von mir befindte sich ein Fluss. Als ich mich umdrehe, erkenne ich in einer Bodensenke eine Gruppe die mit Waffen herumhantiert. Irgendjemand ruft eine Warnung vor Killerameisen, die sich auf dem Weg hierher befinden sollen.
In Richtung Berg sehe ich mit einem Mal dichte Qualmwolken aufsteigen: ein Waldbrand! Feuer und Rauch kommen sehr schnell immer näher. Ich spring über den Fluss um mich zu retten.

Ich glaube auf einmal in einem Computerspiel zu sein und möchte ein weiteres Abenteuer erleben. Dafür soll ich jedoch einen Lizenzcode eingeben. Ich habe keinen, klicke einfach auf OK, das Spiel startet und ich wache auf.

2006-11-13

[KT] Ohrwurm

Ich kann mich nicht an einen einzigen Traum dieser Nacht erinnern. Im Gedächtnis bleibt mir nur, dass ich ständig die Toccata und Fuge In d-Moll von J.S.Bach gehört habe, denn die geht mir schon den ganzen Vormittag nicht aus dem Kopf.
Ein Ohrwurm aus einem Traum.

2006-11-12

Postkarten

Ich stehe in einem großen Raum, anscheinend das Foyer eines Hotels. In der Mitte ist eine runde Rezeption zu sehen. Ich gehe langsam hinüber und entdecke auf dem Tresen einen Ständer der Postkarten enthält. Sie zeigen Schwarz-Weiß-Fotografien von Brücken und Gebäuden. Ich nehme zwei heraus. Auf der rechten Seite ist jeweils eine Nummer gedruckt, anscheinend handelt es sich um eine Postkartenserie. Plötzlich stehen Menschen um mich herum und wollen sich die Karten in meiner Hand ankucken. Ich versuche sie wegzudrängen, ich will erst die vollständige Serie haben bevor ich sie ihnen zeige. Auf den Karten sind nun Schwarz-Weiß-Aktaufnahmen zu sehen.

[KT] Wie träume/schlafe ich (2)

Im Augenblick stehe ich unter ziemlich starken Stress. Das wirkt sich natürlich auch auf mein Schlaf- und Traumverhalten aus: zur Zeit herrschen Alpträume vor.
Interessant ist, dass ich mich plötzlich nicht an den tatsächlichen Traum erinnern kann, selbst wenn ich mitten heraus aufwache. Es bleibt nur das Gefühl zurück, dass der Traum "böse" war. Einzelne Bilder oder Handlungsabläufe bleiben verborgen.

2006-10-27

[KT] Wie träume/schlafe ich (1)

Seitdem dem Blogstart achte ich natürlich genauer auf meine Traum- und Schlafgewohnheiten. In den seltensten Fällen schlafe ich von Abends bis Morgens durch. Meistens träume ich einen kurzen Traum, wache auf/schrecke hoch und kann mich sofort an alle Einzelheiten erinnern. Nach kurzer Zeit schlafe ich wieder ein und träume den nächsten Traum.
Beim folgenden Erwachen sind meistens die Erinnerungen an den ersten Traum verloren, möglicherweise erinnere ich mich nicht einmal mehr, dass ich geträumt habe und aufgewacht bin.
Schlafe ich jedoch eine Nacht durch, bleibt von meinen Träumen überhaupt nichts zurück.

[KT] Traumdokumentation

Ich merke wie schwer es manchmal ist, sich die Träume zu merken. Wenn ich direkt nach dem Aufwachen noch einmal intensiv darüber nachdenke, bleiben sie mir stärker im Gedächtnis haften. Es kommt aber auch vor, dass ich bereits nach einer Stunde überhaupt keinen Anhaltspunkt mehr habe, und der Traum "verloren" ist.
Ich habe mir jetzt Schreibzeug neben das Bett gelegt um sofort nach dem Aufwachen einige Stichpunkte zu machen, die die Zeit bis zum Bloggen überdauern und die Erinnerungen wieder ankurbeln.

2006-10-26

Drogen

Ich stehe zusammen mit einem Pfarrer im Religionsunterricht. Die Schüler sind vielleicht 16 oder 17 Jahre alt. Der Pfarrer legt einen Umschlag auf seinen Tisch und betont dass sich darin etwa swichtiges befindet. Dann geht er zum Fenster, sieht hinaus, dreht sich wieder um und fährt mit seinem Unterricht fort.
Ein Mädchen, das direkt vor dem Lehrertisch sitzt, greift nach dem Umschlag und zerreißt ihn. Ich gehe zur ihr hin und schreie sie an: "Warum zerreißt du den wichtigen Umschlag?!"
Sie wird hysterisch und schlägt um sich. Unmittalbar ist sie wieder ruhig und fängt an zu weinen. Ich führe sie aus dem Klassenzimmer und weiß mit einem Mal, sie ist drogenabhängig. Sie schluchzt hemmungslos. Ich umarme sie und halte sie fest. Dann bringe ich sie zu einem Arzt.

Pinguine

Ein Betongebäude mit hohen Wänden und langen Gängen. Menschenleer. Ich durchstreife die Räume. Eine Rampe führt in einem großen Bogen tiefer. An ihrem Ende befindet sich ein Schwimmbecken. Junge und alte Menschen laufen umher, springen hinein und schwimmen. Im Wasser und am Rand sind Pinguine zu sehen.
Ich setze mich auf den Boden und fotografiere die Tiere. Danach springe ich auch ins Wasser.

2006-10-25

Wanderung

Ich gehe durch die Straßen einer Großstadt. Nach kurzer Zeit werden die Häuser durch Bäume abgelöst und ich wandere durch einen Wald. Rechter Hand taucht ein Forsthaus in einem umzäunten Gelände auf. Ich wandere immer am Zaun entlang und Stoße auf einen Bahnhof. Direkt daneben ist ein Bahnübergang. Die Schranken sind geschlossen. Ich gehe trotzdem hinüber.
Über tauch jetzt Bahngleise auf und alle paar Meter sind kleine Bahnsteige zu sehen. Ich folgen einem Gleispaar und komme an eine Eisenbahnbrücke. Nach ihrer Überquerung wandere ich an einem Fluss entlang der durch ein enges Tal fließt.

2006-10-22

Außerirdische, Fahrkarten und Prämien

Auf der ganzen Welt tauchen plötzlich Ufos auf. Ihre Insassen suchen nach uralten Lagerstätten ihrer Vorfahren auf der Erde.
Ich steige in eine S-Bahn. Ein dicker Mann zeigt plötzlich seinen Kontrolleurausweis und will meine Fahrkarte sehen. Ich habe keine und gebe ihm meinen Personalausweis. Er schreibt die Daten auf einen Bogen Papier.
Ich nehme ihm den Ausweis wieder weg und sage, dass ich ihm meinen Namen nicht sagen will. Auf dem Bogen steht bereits meine volle Anschrift. Er wird ärgerlich und steigt auf der nächsten Station aus. Der Bogen bleibt im Wagen liegen. Ich sehe wie er auf dem Bahnsteig mit Polizisten diskutiert. Da fährt die S-Bahn wieder zurück in die Richtung aus der ich kam.
Ich stehe in einem Supermarkt an der Kasse. Auf einem Fernseher ist ein Bericht über die Landung der Außerirdischen zu sehen.
Die Kassiererin scannt meine Waren ein, der Gesamtpreis beträgt ungefähr 40,00 Euro. Weitere Angestellte tauchen auf. Sie wollen mir 350,00 Euro als Prämie zahlen, ich weiß nicht wofür. Sie diskutieren ob das Geld einfach mit meinem Einkauf verrechnet werden kann und wie viel ich dann noch bekommen würde. Ich bin völlig verblüfft und stammele herum. Wofür kriege ich das Geld, will ich fragen, aber ich kann es nicht.
Ein junger Azubi hält eine Dankesrede und überreicht mir zwei kleine Pflaumenkuchen.
Schließlich geben mir die Mitarbeiter die ganzen 350,00 und den Einkauf noch dazu. Ich bedanke mich und verlasse den Laden.

2006-10-21

Anfrage

Ich sitze in meinem Schlafzimmer. An der Wand hängt eine Telefonalage. Sie fängt an zu piepen und ein Blatt Papier schiebt sich heraus. Darauf ist ein Logo der Postbank, darunter eine ausgedruckte eMail. Eine Bekannte fragt bei mir an, ob ich Baupläne für einen Panzer besitze.

2006-10-20

In der Wüste

Ich befinde ich mich auf dem Turm eine deutschen U-Boots im Jahr 1945. Das Boot fährt in einen englischen Hafen hinein. Am Hafenbecken stehen hundert von Menschen und sehen auf das Boot. Es fährt auf die Anlegestelle zu, durch die Kaimauer hindurch und stoppt schließlich in einem dunklen Keller. Die Besatzung springt von Bord und läuft weg.
Urplötzlich befinde ich mich in einer Wüste. Als würde ich dem Publikum eines Kinofilmes etwas berichten, fange ich an zu reden. Erzähle von den "Pilzpalmen" die um mich herumstehen und solange sie blühen ein Anzeichen für Wasser sind. Sofort beginnen die Palmen zu vertrocknen.
Hinter einem Gebüsch erklingt das Gekicher von jungen Frauen. Ich kann aber weder über die Sträucher hinwegsehen noch um sie herumlaufen.
Ich begebe mich auf eine Wanderung durch die Wüste und stehe schlagartig in einem Wald. Eine Straße führt einen Berg hinauf. Unterwegs begegnet mir die Besatzung des U-Bootes, die mich mit zu ihrem Lager nehmen.
Es handelt sich um einen verlassen, heruntergekommenen Gebäudekomplex, laut Beschilderung ein ehemaliges Jugendlager der DDR. Die Männer haben sich dort eingerichtet.
Ich gehe in ein Zimmer, öffne eine Tür und trete auf die Veranda hinaus. Dort fliegt ein großes Insekt umher. Ich gehe wieder hinein und verschließe die Tür.

Maulwurf und Hubschrauber

Ich habe ein neues Haustier, einen kleinen Maulwurf. Er liegt auf meiner Handfläche und schläft. Ich stecke ihn in meine Jackentasche und gehe in einen Park.
Dort bekomme ich den Auftrag ein Foto einzuscannen. Der Auftraggeber will mir dafür 50 Euro zahlen, das erscheint mir zu wenig.
Plötzlich sitze ich in einem Hubschrauber zusammen mit dem Auftraggeber und einer jungen Frau. Der Mann will sie umbringen, verschwindet dann aber aus dem Helikopter und sitzt auf einem Hausdach. Ich lande das Fluggerät und verstecke es unter einigen Zweigen.
Dann laufe ich davon, bleibe nach einigen hundert Metern stehen und hole den Maulwurf aus meiner Tasche.
Ich will ihn gerne mit Lakritz füttern, aber er schläft immer noch.

2006-10-19

Bombe

Ich stehe mit mehreren Personen auf einem Parkplatz und sehe zu wie ein Reisebus mit Sporttaschen beladen wird. Der Busfahrer steigt ein, schließt die Türen und will abfahren. Ein Tasche steht noch einsam auf dem Asphalt. Sie ist halb geöffnet und ein Football ist zu sehen. Ein Mann nehmen mir rennt darauf zu und kickt die Tasche in Richtung Bus. Sie prallt dagegen und der Bus explodiert.

Zusammen mit den anderen vom Parkplatz befinde ich mich in einem fensterlosen Kellerbüro. Polizisten verhören uns wegen der Explosion. Auf einem Tisch liegt der Football. Ich schneide ihn auf und eletronische Bauteile werden sichtbar. Ein Polizist sagt: "Da hat jemand eine Bombe gebaut." Wir dürfen alle wieder gehen und werden durch die Kellergänge geführt.

2006-10-15

Staatsbesuch

Ich bin auf Urlaubsreise in einem unbekannten Land. Vom Bahnhof aus wird mir der Weg zu einem Hotel auf einem Berg gewiesen. Der Weg ist steil und neigt sich immer weiter zur Seite bis er fast einen 90°-Winkel hat. Plötzlich stürze ich ab. Während alle anderen problemlos auf dem Weg laufen, halte ich mich an einigen Büschen fest und hangele mich langsam nach unten.
Am Fuße des Berge finde ich eine Treppe, die mich zum Hotel führt.
Doch es ist gar kein Hotel, sondern der Palast des Präsidenten. Er lädt mich ein, serviert mir ein gutes Essen und wir unterhalten uns.
Mit einem Mal liege ich in einer tiefen Grube. Auf dem Boden sind Behälter gestapelt auf denen "Arsen" und "Strontium" zu lesen ist. Am Rand der Grube steht der Präsident und lacht. Ich klettere hinauf.
Plötzlich stürmt eine Menge den Palast. Der Präsident und ich rennen weg. Wir steigen in ein Auto, ich setzte mich ans Steuer und wir fahren eine Straße hinab.

2006-10-14

Fahrkartenkontrolle

Ich stehe auf einem Bahnsteig. Um mich herum Menschen in Bahnuniformen. Ich habe keine Fahrkarte.
Der Zug kommt, hält an. Ich laufe von einem Ende zum anderen. Überall steigen die Bahnangestellten ein. Schließlich wähle ich einen Wagen in der Mitte. Der Zug fährt ab.
Eine Frau steht auf und kontrolliert die Fahrkarten. Ich hole meine Geldbörse aus meinem Rucksack und finde darin eine abgelaufene Schülerkarte. Ich zeige sie vor, sage dass ich kein Schüler mehr bin und keine Fahrkarte habe.
Die Frau lässt mich laufen.

2006-10-12

Kühe und Knaller

Es ist kurz vor Silvester in einer Stadt. Die Leute werfen Feuerwerkskörper auf die Straße. Ich habe Angst getroffen zu werden. Zwischen den Häusern ist eine kleine Wiese, umzäunt mit einem Weidezaun. Darauf grasen mehrere Kühe.
Plötzlich stürmt ein junger Bulle auf den Zaun zu. Er durchbricht ihn und läuft in meine Richtung. Ich halte eine Schreckschusspistole in der Hand. Der Bulle rennt an mir vorbei.
Neben mir hält ein Polizeiwagen. Ich steige ein und sage ich sei ein Kollege, um die Waffe in meiner Hand zu erklären. Der Polizist sagt: "Sie sind auch Polizist?!" - "Nein ", antworte ich, "kein Polizist, aber etwas ähnliches." Der Wagen fährt los und hält kurze Zeit später vor einem Bahnhof. Ich steige aus und will einkaufen gehen, da bald Feiertag ist.

2006-10-11

Raub

Jemand spricht mich an. Ich soll bei einem Raub helfen. Zusammen mit anderen Räubern stehe ich in einem großen Haus.Schüsse ertönen. Ich sehe aus dem Fenster. Ein Mann feuert mit einer H&K MP5-Maschinenpistole in die Luft. Panik bricht aus. Jemand schreit, dass das Geld in Sicherheit gebracht werden muss. Wir packen alle mit an und tragen die Tresore nach draußen. Mit einer Wäscheleine werden sie hinter einen Traktor gebunden. Vier Fässer werden auf den Traktor gestellt, drei mit Treibstoff, eins gefüllt mir Bremsschläuchen. Wir steigen auf und fahren los. Es geht sehr langsam voran. Ich öffne eine Klappe. Die Bremsschläuche verstopfen die Kraftstoffleitungen. Ich ziehe sie heraus und werfe sie weg. Der Traktor fährt schneller.
Doch plötzlich werden wir aus irgendeinem Grund gestoppt. Die Tresore rutschen über die Straße und platzen auf. Jeder versucht soviel Geld wie möglich aufzusammeln. Dann rennen wir weg.
In einer ruhigen Ecke bleiben wir stehen. Der Anführer erschießt einen, der wie ich ein Fremder in der Bande ist. Ich hebe die Hände hoch, aber ich soll nicht erschossen werden. Wir packen das Geld in eine Reisetasche und laufen weiter.

2006-10-10

Bayrische Begegnung

Ich bin in Berlin. Fahre mit auf einem Fahrrad die Karl-Marx-Allee in östliche Richtung. Eine Frau schimpft. Sie ist wütend, dass ich auf dem Gehweg fahre und die Fußgänger gefährden würde. Versuche ihr zu erklären, dass dieser Gehweg bestimmt zehn Meter breit und genug Platz für alle ist.
Ich fahre weiter. Plötzlich klappen Buden und Karussels aus dem Boden und aus der Luft. Ich stehe mitten in einem Jahrmarkt. Ich bin erschrocken und wütend.
Auf einer Bank sitzt Edmund Stoiber. Ich gehe auf ihn zu, brülle ihn an. "Warum wird hier nichts abgesperrt, wenn alles aus dem Boden klappt?". Er lacht. Ich fange an mich mit ihm zu prügeln.

[KT] Hinweise

Gelegentlich werde ich hier noch andere Sachen schreiben, die ich nicht geträumt habe. Das können zum Beispiel Informationen und Links zum Thema Träumen sein. Oder auch die administrative Nachrichten, wie diese hier.
Solche Beiträge kennzeichne ich mit dem Kürzel [KT] (= kein Traum) und schreibe sie mit brauner Farbe.

Manchmal möchte ich zu meinen Träumen weitere Informationen geben. Was ich vor dem Einschlafen für Musik gehört oder welches Buch ich gelesen habe, welche Erlebnisse ich am Tag hatte (die sich auf den Traum auswirkten) oder wie ich manche Träume deute. Solche Informationen werden kursiv und ebenfalls braun dargestellt.

[KT] Willkommen

"Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen."
Victor Hugo, Les Misérables
Ich träume viel, oftmals absichtlich und im wachen Zustand. Vielleicht, um der Realität zu entfliehen? So verworren meine Tagträume sind, von vielen meiner nächtlichen Träume werden sie überflügelt. Um sie nicht zu vergessen, schreibe ich dieses Blog.

Ich bin der TRAUMBLOGGER.